Alles begann 2018 mit einer einfachen Beobachtung: Viele Menschen haben Angst vor der eigenen Küche. Sie bestellen lieber, als selbst zu kochen. Sie folgen Rezepten, ohne zu verstehen, warum sie funktionieren.
Unser Gründerteam bestand aus drei Freunden mit unterschiedlichen Hintergründen – ein ausgebildeter Koch aus Bayern, eine italienische Lebensmitteltechnologin und ein Gastronom mit zwanzig Jahren Erfahrung. Was uns verband, war die Überzeugung, dass Kochen kein Geheimnis sein muss.
Die ersten Kurse fanden in einer gemieteten Küche statt, mit maximal sechs Teilnehmern. Wir hatten keine große Marketingkampagne, keine Investoren. Nur Mundpropaganda und die Begeisterung unserer Teilnehmer, die nach Hause gingen und tatsächlich kochten. Das war unser größter Erfolg: Menschen, die vorher nie einen Herd anmachten, riefen uns an und erzählten von ihrem ersten selbstgekochten Sonntagsessen.
Was uns antreibt
Kochen ist demokratisch. Es gehört nicht den Sterneküchen und Fernsehköchen. Es gehört jedem, der bereit ist, sich Zeit zu nehmen, Zutaten zu respektieren und mit den Händen zu arbeiten. Diese Überzeugung prägt alles, was wir tun.
Wir glauben nicht an Perfektion. Ein schiefes Brot schmeckt genauso gut wie ein perfekt geformtes. Ein Gericht mit einer Prise zu viel Salz ist keine Katastrophe, sondern eine Lernerfahrung. Unsere Kurse sind frei von Druck und Erwartungen – der einzige Maßstab ist Ihre eigene Freude am Tun.